CO2-Einsparung durch hybriden Holzbau

29.01.2020

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Sowohl die Architektur als auch die Konstruktion des aktuell in Amsterdam entstehenden Holzhochhauses HAUT sind beachtenswert. Durch die Kombination verschiedenster Bauteile, die sowohl aus Stahlbeton, vorranging jedoch aus Holz und dem Verbund aus Holz und Beton bestehen, wird auf 21 Stockwerken auf einer Bruttogeschossfläche von 14.500 m² Platz für 55 Wohneinheiten geschaffen. Mit einer Gesamthöhe von 73 Metern zählt das HAUT damit zu den weltweit höchsten Holzhochhäusern. Insbesondere die Verwendung der Holz-Beton-Verbundelemente macht das Projekt für das Lehr- und Forschungsgebiet Baubetrieb/Projektmanagement an der FH Münster sehr interessant für die Analyse der Bau- und Logistikprozesse.

Im Gegensatz zu vorherigen von Sebastian Halfmann begleiteten Projekten, bei denen der maßgebliche Fertigungsaufwand von Holz-Beton-Verbundelementen vor Ort auf der Baustelle zu verzeichnen war, erfolgt deren Herstellung beim Projekt HAUT ausschließlich in dafür eingerichteten Werkstätten. Dies schafft vor allem gleichbleibende, witterungsunabhängige Produktionsbedingungen, ermöglicht einen zügigen Montageprozess und trägt gleichzeitig den sehr beengten Platzverhältnissen vor Ort Rechnung. Mehr Informationen über das HAUT Amsterdam finden Sie auf der Homepage zum Projekt.